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Panzerkampfabzeichen in Silber mit Einsatzzahl > 25 <
von Alex Schmidt
Am 22. Juni 1943 schuf eine Verfügung des O.K.H. höhere Stufen zu dem Panzerkampfabzeichen.
Demnach konnten verliehen werden nach
25 anrechnungsfähigen Einsätzen die II. Stufe 50 anrechnungsfähigen Einsätzen die III. Stufe 75 anrechnungsfähigen Einsätzen die IV. Stufe
Die IV. Stufe konnte nach 100 Einsätzen mit der Zahl 100 erneut verliehen werden.
Die Einsatztage für die höheren Stufen zum Panzerkampfabzeichen und dem Allgemeinen Sturmabzeichen waren ab dem 1. Juli 1943 anzurechnen. Außerdem konnte, um den bewährten alten Frontkämpfer hervorzuheben, bei ununterbrochenem Einsatz im Osten oder in Afrika nach dem 22. Juni 1941
von 15 Monaten bis zu 25 Einsatztage von 12 Monaten bis zu 15 Einsatztage von 8 Monaten bis zu 10 Einsatztage
nach durch gewissenhafte Prüfung des Einheitsführers geführten Nachweis angerechnet werden.
Kommando, Verwundung ( Erfrierung ) oder Urlaub bis zu einem Viertel der vorgesehenen Fristen galt nicht als Unterbrechung des Einsatzes.
Der Divisionskommandeur konnte an Soldaten, für die durch eine schwere Verwundung in Zukunft keine Gelegenheit zum anrechungsfähigen Einsatz mehr gegeben war, die höheren Stufe zum Panzerkampfabzeichen oder zum Allgemeinen Sturmabzeichen verleihen, wenn der zu Beleihende für den Erwerb
der II. Stufe mindestens 18 Einsatztage der III. Stufe mindestens 35 Einsatztage der IV. Stufe mindestens 60 Einsatztage
nachweisen konnte.
Das hier abgebildete Abzeichen gehört zu einem Konvolut aus 7 Orden und Ehrenzeichen eines Fahrers eines Panzer III und Panthers der 1. Panzerdivision. Dieses Konvolut ist unter Auszeichnungen eines Panzerschützen zu sehen.
Durch Oxidation des Zinks sieht der Lorbeerkranz aus wie bronze, ist aber silber. Die Nadel ist magnetisch, der Nadelhaken ist abgebrochen, ohne Hersteller.
Abmessungen :
Breite :47,45 mm Höhe :61,92 mm Gewicht :33,55 g Material :Zink
Eine Expertise von D. Niemann liegt vor.
Sammlung Alex Schmidt
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